Der gestrige Runde Tisch von Beate Hartinger-Klein zum Thema der Hundehaltung brachte mit der bundesweiten Registrierung auffälliger Hunde und der einheitlichen Ausbildung für Halter zwar erste Verbesserungsvorschläge, eine klare Prävention von Unfällen scheint damit allerdings nicht möglich. Daniela Holzinger, Tierschutz- und Kinderrechtssprecherin der Liste Pilz, dazu: „So sehr Maßnahmen für ein besseres Miteinander zu begrüßen sind, so unbefriedigend fallen die Ergebnisse der gestrigen Diskussionsrunde aus. Selbst wenn diese nur sehr selten vorkommen, gibt es immer wieder furchtbare Zwischenfälle von Mensch und Tier, die schlichtweg nicht notwendig wären.“

Bundesweit einheitliche Regelungen zum Schutz der Kinder müssen unser gemeinsames Ziel sein

 

Holzinger ist in diesem Zusammenhang besonders um den Schutz der Kinder besorgt: „Die Sicherheit und das Wohl der Kinder haben an erster Stelle zu stehen! Ich bin davon überzeugt, dass verantwortungsvolle Tierhalter ohnehin Beißkorb und Leine benutzen, doch nicht allen Hundehaltern ist die Gefahr, die von ihren vierbeinigen Gefährten insbesondere gegenüber Kindern ausgeht, bewusst. Daher fordere ich eine österreichweite Ausweitung und Vereinheitlichung der Leinen- und Beißkorbpflicht.”

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar