„Mit der Hausdurchsuchung bei Strache, Gudenus und Novomatic-Managern zeigt die WKsTA ein weiteres Mal, dass nur auf sie bei Korruptionsbekämpfung Verlass ist. Ibizia ist jetzt endgültig in Wien angekommen“, stellt Peter Pilz fest.

Pilz will jetzt wissen

  1. Hat es Novomatic-Zahlungen an die FPÖ, an ihre Spitzenpolitiker oder an parteinützige Vereine gegeben?
  2. Wer in der ÖVP hat den Novomatic-Deal mit der FPÖ abgeschlossen?
  3. Ist das Glücksspielgesetz durch ÖVP und FPÖ bewusst verletzt worden?
  4. Welche Rolle spielt der Generalanwalt des österreichischen Raiffeisen-Verbandes Walter Rothensteiner als Casinos-Aufsichtsratspräsident bei diesem Deal?

Pilz bleibt dabei: „Die erste Aufgabe des neuen Nationalrats muss die Einsetzung des Ibizia-Untersuchungsausschusses sein. Dann werden wir die Nester der blauen und türkisen Elstern parlamentarisch untersuchen können.“