„Zum Tag der Pressefreiheit sollten ÖVP und FPÖ hinterfragen, ob sie wirklich weiterhin Journalistinnen und Journalisten drohen und damit die Diskussionskultur in diesem Land für Jahre vergiften wollen. Die bisherigen Angriffe auf unabhängige Journalistinnen und Journalisten sind absolut untragbar“, sagt Alfred J. Noll, Medien- und Verfassungssprecher von JETZT.

„ÖVP und FPÖ hätten eine einfache Möglichkeit, dem Journalismus in diesem Land die Hand zu reichen: Sie könnten ein Informationsfreiheits-Gesetz auf den Weg bringen, wie es Kurz bereits vor Jahren versprochen hat. Meine Anträge dazu habe ich längst im Nationalrat eingebracht. ÖVP und FPÖ müssen nun nur noch zustimmen. Damit können sie zeigen, dass sie unabhängigen Journalismus schätzen und unterstützen”, erklärt Noll.