“Der Präsident des Parlaments beweist seine parteipolitischen Interessen: Sobotka verschiebt die Sondersitzung auf den letztmöglichen Termin. Die Vermengung von EU-Themen und innenpolitischem Desaster kann nicht im Interesse einer demokratischen Aufarbeitung der skandalösen Geschehnisse der letzten Tage sein“, kritisiert der Klubobmann von JETZT, Wolfgang Zinggl, und weiter: „Ein ständiges Verschieben der Präsidiale angesichts des dringenden Handlungsbedarfes dient lediglich den Interessen der ÖVP.“