Der 1032m² Grund, auf dem das Denkmal aufgestellt wurde, wurde 2008 vom Wiener Stadterweiterungsfonds um skandalöse 15 Euro pro Quadratmeter verkauft (Innenstadt Bodenpreis: ab 1000.- Euro /m²). Naheliegend wäre gewesen, die Fläche der Gemeinde Wien zu schenken bzw. für einen symbolischen Betrag abzugeben. Damit wäre die Immobilie im öffentlichen Besitz verblieben. Verkäufer war eine vom BM Strasser installierte Truppe, die auch die Heumarktgründe und einige Innenstadtwohnungen weit unter Wert verkauft hat. Käufer war ein Herr Chwatal, für den aber als Treuhänder der Sohn der ÖVP-Abgeordneten Lentsch auftrat.

„Das Trümmerfrauendenkmal ist ein Denkmal für Schwarz-Blau I. Es steht für eine schwarze Buberlpartie, die in ihrer Arroganz der blauen um Haider in nichts nachstand und enge Verbindungen zu dieser unterhielt. Es steht für Personen, die den Staat ausräumen, weil sie es können und das mit dem ideologischen Schlachtruf ‘Mehr privat, weniger Staat’ kaschieren“, sagt Wolfgang Zinggl, Klubobmann der Liste Pilz.

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